Von 0 auf 180 in Sekunden - Bin ich eine schlechte Mutter?
Der Moment kommt oft ganz plötzlich
Vielleicht kennst du ihn:
Du reagierst extremer, als du eigentlich möchtest.
Bist genervt. Ungeduldig. Vielleicht auch lauter als geplant.
Und kurz danach zweifelst du an dir selbst:
„Was stimmt eigentlich nicht mit mir?“ oder auch
„Bin ich eine schlechte Mutter?“
Ein Gedanke, über den kaum jemand spricht
Diese Fragen denken viel mehr Mamas, als man denkt. Aber kaum eine spricht sie laut aus.
Ich kenne sie selbst nur zu gut und höre sie immer wieder in meinen Einzelcoachings oder geschützten Austauschformaten – nur unter Gleichgesinnten.
Du gibst jeden Tag dein Bestes
Die Mütter, mit denen ich arbeite, sind nicht „schlecht“. Ganz im Gegenteil!
- Sie kümmern sich.
- Organisieren.
- Denken an alles.
- Haben kaum eine Minute für sich.
- Opfern sich auf.
Und trotzdem haben sie oft das Gefühl, dass es nicht reicht.
Und dann suchst du den Fehler bei dir
Fast schon automatisch springt der Innere Kritiker an und es entstehen im Kopf Sätze wie:
- „Ich müsste geduldiger sein.“
- „Ich reagiere zu schnell.“
- „Ich müsste glücklicher sein.“
- „Die Anderen bekommen das doch auch hin.“
Meistens versuchen wir Mütter dann noch weiter zu optimieren, noch mehr zu geben, noch ein bisschen länger durchhalten.
Dabei liegt die Ursache oft ganz woanders
Was ich in der Arbeit mit Müttern immer wieder sehe: Es geht selten darum, dass „mit dir etwas nicht stimmt“. Sondern darum, dass dein Nervensystem überlastet ist.
- Zu viele Anforderungen.
- Zu wenig Pausen.
- Zu wenig Raum für dich.
Wenn dein System überlastet ist, reagierst du anders
Wenn du dauerhaft an deiner Grenze bist, reagiert dein System schneller.
Du bist:
- schneller genervt
- weniger geduldig
- schneller erschöpft.
Nicht, weil du etwas falsch machst. Sondern weil es gerade einfach zu viel ist.
Du bist keine schlechte Mutter! Du rockst!
Dieser Punkt ist wichtig.
Du bist keine schlechte Mutter! Punkt. Mit dir stimmt auch alles.
Du bist einfach eine Mama, die zu lange über ihre eigenen Grenzen gegangen ist.
Immer da für alle anderen, nur zu wenig für sich selbst.
Kleine Veränderungen machen einen großen Unterschied
Vielleicht kennst du den Gedanken: „Ich muss mich einfach mehr zusammenreißen.“
Genau das ist selten die Lösung!
Veränderung beginnt oft an einer ganz anderen Stelle, bei der Frage: Was würde mir gerade gut tun?
Es braucht keinen kompletten Umbruch., sondern kleine Schritte:
- dich selbst wieder wahrnehmen
- früher merken, wann es kippt
- dir Zeit nehmen, bevor es zu viel wird
Du bist damit nicht alleine.
Aus eigner Erfahrung und aus meiner Arbeit mit Mamas kann ich dir sagen: Du bist damit nicht allein.
Und machmal braucht es gar nicht viel, um für dich in deinem Alltag etwas zu verändern.
Im September startet die nächste Runde von MEHR als MAMA.
Ein Raum, in dem du wieder mehr bei dir ankommen kannst.
Ohne Druck.
Ohne „noch mehr leisten müssen“.
Du willst Veränderung und weißt nicht, wo du anfangen sollst? Dann vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch und lass uns reden. Ich freue mich auf dich.